Kleingärtnerverein Zur Hansekogge e.V. 1968
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Gartenarbeit im September -                       Im Gemüse-, Kräuter- und Obstgarten

Im Gemüse- und Kräutergarten

Letzter Saattermin für Asiatisches Blattgemüse, Spinat, Radieschen, Rucola, Kopfsalat, Pflücksalat, Feldsalat, Frühlingszwiebeln, Petersilie, Winterkresse, Kümmel, Spitzkohl, Winterwirsing und Winterportulak.  Zum Schutz der Saat kann bei nächtlicher Kälte das Beet mit einem Folientunnel abgedeckt werden. Allerdings das Gießen nicht vergessen, wenn der Boden unter dem Folientunnel zu trocken wird!

 

Damit Kürbisse mehr Sonne bekommen sollten einige Blätter entfernt werden – sie können dann besser nachreifen. Bis zur Ernte weiterhin gießen und gegebenenfalls noch düngen.

 

Bei hohem Winterkohl wie beispielsweise Rosenkohl besteht die Gefahr, dass er umkippt. Unbedingt Pflanzen an Stützen binden oder anhäufeln. Hat der Rosenkohl bis Mitte des Monats noch keine Röschen angesetzt, kann man die Triebspitzen herausbrechen und die Pflanzen gründlich gießen: diese Maßnahmen regen die Pflanze zur Bildung großer Röschen an.

 

Tomaten ausreifen lassen und ernten. Zum Monatsende hin die restlichen grünen Tomaten ernten und zuhause nachreifen lassen.

 

Die letzten Zwiebeln ausgraben und vor der Einlagerung gründlich trocknen.

 

Falls noch nicht im August geschehen: gekaufte oder aus Ausläufern gezogene Erdbeersetzlinge pflanzen. Je früher sie gepflanzt werden, desto schneller wachsen sie und tragen im Folgejahr besser.

 

Nach zirka acht Jahren ist es Zeit, alte Rhabarberpflanzen zu teilen. Der September ist günstig, um die Wurzelstöcke auszugraben, sie zu teilen und wieder neu einzupflanzen.

Im Obstgarten

Cranberrys, Pfirsiche und Nektarinen können im September bis November gepflanzt werden.  Pfirsiche und Nektarinen benötigen einen sonnigen, warmen und geschützten Platz.

 

Auf abgeerntete Beeten Gründünger wie Ackerbohnen, Winterraps, Roggen oder Phacelia  säen:  die Pflanzen überwintern und werden im Frühjahr einfach untergegraben.

 

Nach der Ernte der Brombeeren die diesjährig gefruchteten Ruten am Boden abschneiden. Die neuen Triebe, die im nächsten Jahr Früchte tragen, anbinden.

 

Frühe Birnen etwas unreif ernten und im Haus nachreifen lassen. Ansonsten bei Birnen und Äpfel Reifegrad beachten und ernten. Bei der Ernte darauf achten, dass die Stiele am Obst verbleiben – sonst faulen die Früchte! Druckstellen sind zu vermeiden. Bei der Ernte sollen keine Blattbüschel von den Zweigen gerissen werden. Frühe Sorten sollten rasch verbraucht werden, mittelfrühe und späte Sorten lassen sich gut einlagern.

 

Haben sich die Quitten komplett von Grün nach Gelb gefärbt und hat sich der Filzüberzug deutlich zurückgebildet, dann ist der günstige Erntezeitpunkt erreicht. Quitten wegen Fleischbräune nicht zu spät ernten.

 

Leimringe sind rechtzeitig an den Stämmen der Obstbäume anzulegen, damit die Weibchen der Kleinen Frostspanner keine Möglichkeit finden, zur Eiablage in die Baumkronen zu gelangen.

 

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