Kleingärtnerverein Zur Hansekogge e.V. 1968
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Der Knoten im Taschentuch -                     oder an was im Februar noch zu denken ist!

Nun ist es Zeit, Nistkästen aufzuhängen! Die gefiederten Freunde und Helfer suchen sich ihre zukünftige Behausung schon vor der Brutzeit. Die meisten Gärtner entscheiden sich für Meisennistkästen, aber auch Zaunkönig, Spatz (der schon selten wird!) oder Rotschwänze suchen sich geeigneten Brutplatz. Die Kästen müssen schon recht fest angebracht werden, damit sie den Vögeln auch in stürmischen Zeiten Halt und Zuflucht bieten. Das Einflugsloch sollte gegen Osten oder Südosten zeigen.

 

Und höchste Zeit wird es, die im vergangenen Jahr bewohnten Nistkästen zu säubern!

 

Wurden die Vögel während des Winters regelmäßig gefüttert, so kann bis zur Brutzeit die Fütterung fortgesetzt werden. Amseln, Rotkehlchen und Meisen bevorzugen (wie alle Weichfresser) ein Gemisch aus Kleie, Haferflocken, Rosinen, Obst und Rindertalg. Spatzen, Dompfaff und Bergfinken mögen (wie alle Körnerfresser) Sonnenblumenkerne, Hanf und Getreidekörner. Zur Brutzeit muss die Fütterung eingestellt werden: die Jungvögel können die Körner nur schwer verdauen und es besteht die Gefahr, dass sie davon eingehen.

 

Staatliche Lehr- und Versuchsanstalten, regionale Bodenlabors oder Raiffeisenmärkte untersuchen Bodenproben auf  Phosphor, Magnesium, Kalium, überprüfen den Kalkgehalt und den pH-Wert. Mit dem Ergebnis lässt es sich sinnvoller düngen – und man schont mit der ausgewogenen Düngung die Umwelt!

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